BloonixPackage nicht kompatibel mit Debian Buster

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    • Hoi, bei den Paketen für buster gibts noch ein Problem mit dem Agent. Dieser kommt nach einem Neustart nicht hoch und läuft in den 15sec timeout. Ich hab testweise die dependency von network.target auf networking.service im systemd file abgeändert. Damit scheint es zu funktionieren.


      @Jonny: kannst du den failed service start auf einem Debian10 system reproduzieren?
    • okay - ich kann den Fehler bei weiteren 5 Installationen auch nicht mehr reproduzieren. Bei dem einen Server ist wohl was anderes schief gelaufen.

      Edit: Und bei der 6. Installation tritt es wieder auf. Kann die VM neustarten / kaltstarten wie ich will. Der bloonix agent läuft jedes mal in nen timeout.
      Mal schauen wann ich mich damit auseinandersetzen kann.

      The post was edited 1 time, last by LukiTJ ().

    • Kraeutergarten wrote:

      Ich habe festgellt, das mein "Bloonix Remote Agent" nach dem Update nicht mehr so richtig wollte.

      Zufällig wurden Services von Hosts Minuten lang nicht ausgeführt etc..
      Muss mir das noch genauer ansehen, dank LXD einfach fix ein Backup eingespielt.
      Mit Meldungen wie "nicht mehr so richtig wollte" kann ich nichts anfangen. Was steht denn im Logfile? Was steht in syslog? Was sagt "systemctl status bloonix-agent"?
    • Jonny wrote:

      Ich kann den Fehler leider nicht reproduzieren. Bei mir lässt sich der Agent problemlos installieren und starten. Was steht denn genau im Logfile?
      Systemd meldet, dass der Starttimeout von 15 sec erreicht wurde. Der Agent selbst erstellt kein logfile, da der Dienst nicht hoch kommt. Auch nach mehreren Neustarts fällt der Dienst auf die Nase. Wenn der Agent einmal von Hand gestartet wurde geht's problemlos.

      Ich installiere den Agent während einer preseeded pxe Installation, die Teil eines Ansible Workflows ist. Innerhalb des Preseeds wird auch die Konfiguration des Agents für eine Autoregistrierung gemacht.
      Ich habe jetzt im pressed für buster als Late-Command noch ein systemctl daemon-reload mit aufgenommen und sichheitshalber das service file um restart on-failure erweitert. Damit scheint es soweit zu gehen und bisher haben alles Installation den Dienst beim ersten Anlauf hoch gebracht ohne in einem Timeout zu laufen.

      Bei Stretcht waren diese Maßnahmen nicht notwendig.

      Blöd ist, dass das Fehlerbild nach einer Installation sporadisch aufgetreten ist und der Ansible Workflow die Autoregistration nicht abshließen konnte, da der Agent sich nicht meldet.